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Der Anfragekorb

Anfragekorb statt Warenkorb: Die B2B-Logik.

Wenn Ausführung, Menge oder Liefertermin abzustimmen sind: Produkte sammeln und gemeinsam anfragen. Für Hersteller und B2B-Fachhändler.

Wann eine Anfrage besser passt

Ein Checkout passt zu direkt bestellbaren Produkten. Sind Mengen, Konditionen oder Lieferzeiten zu klären, ist eine gemeinsame Anfrage sinnvoll. Bei Herstellern kommen Fragen zu Werkstoff, Maßen oder einer individuellen Ausführung hinzu.

Kunden können Varianten und technische Angaben prüfen und ihrer Anfrage eine Zeichnung beifügen. Ob eine Sonderausführung machbar ist und was sie kostet, klärt Ihr Vertrieb. Der Anfragekorb ersetzt keinen Fertigungskonfigurator.

So funktioniert der Anfragekorb

Ihre Kunden legen Produkte in den Anfragekorb, ergänzen Mengen und Positionen, und senden die Anfrage ab. Der Vertrieb bekommt eine E-Mail mit allen Details und kann direkt antworten.

Für später merken Ihre Kunden Produkte unverbindlich auf einer eigenen Merkliste, getrennt vom Anfragekorb: Vergleichen und Sammeln ist damit kein Verkaufsdruck.

Lesen Sie weiter: PDF-Katalog durchsuchbar machen und die Preise im Überblick.

Häufige Fragen

Was passiert, wenn ein Kunde eine Anfrage absendet?

Der Vertrieb erhält eine E-Mail mit allen Positionen, Mengen und Kontaktdaten und kann direkt mit einem Angebot antworten.

Sehen Kunden im Anfragekorb Preise?

Nein. Der Anfragekorb arbeitet bewusst ohne Preise: Konditionen, Staffelmengen und Lieferzeiten klärt Ihr Vertrieb im Angebot.

Können Kunden auch per Artikelnummer anfragen?

Ja. Eine Schnellerfassung nimmt Artikelnummern und Mengen direkt entgegen, auch als CSV-Liste aus dem Einkaufssystem.

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Tom Ludwig, wageklug · Stand: September 2026